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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

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Goldstaub-Laubkäfer (Hoplia argentea) sind leicht erkennbar an den dichten Schuppen, die silbrig gelblich oder grünlich schimmern, manchmal bräunlich wie mit glänzendem Puder bestäubt. Sie ernähren sich von Pollen und ihre Larven sehen aus wie Engerlinge. Foto: Martin Wowra, 05.06.2016


Nachrichten aus der Region

Panikmache auf breiter Front - irrationale Debatte um das Jakobskreuzkraut
Weil auch hierzulande die Panik "fröhliche Urständ" feiert, veröffentlichen wir hier einen Auszug aus dem Info des NABU-Bundesverbandes: Jedes Jahr im Juli, wenn seine leuchtend gelben Blüten manche Brachen, Straßenränder und Extensivweiden prägen, ist die Aufregung über seine angebliche Gefährlichkeit groß. Das Jakobskreuzkraut steht im Focus von Pferdehaltern, Imkern - und der Politik. Dies über mittlerweile gut zehn Jahre, ohne dass gesicherte Erkenntnisse vorliegen oder gar ein Mensch durch angeblich verseuchten Honig zu Schaden gekommen ist.
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"Von Spinnern und Spannern" und "Mottenschau am Leuchtturm"
Als besonderen Leckerbissen für die ganze Familie bieten die NABU-Gruppen im Zollernalbkreis der interessierten Bevölkerung die Gelegenheit, sich von den Mitarbeitern der AG Schmetterlinge in die Welt der Nachtfalter einführen zu lassen.
Gleich dreimal besteht im Juli die Möglichkeit, sich ganz gefahrlos den geflügelten "Spinnern und Spannern" am Licht zu nähern:
- am Freitag, 01. Juli ab 21h an der Schutzhütte auf dem Owinger Warrenberg
- am Freitag, 08. Juli ab 19.30h an der Fischermühle bei Rosenfeld und
- am Freitag, 29. Juli ab 20.30h am Schafwasen Hechingen
Alle Veranstaltungen beginnen zunächst mit einer Einführung ins Thema: Was sind Nachtfalter und welche Artengruppen gehören dazu? Warum fliegen die Falter ins Licht? Welche Arten können wir erwarten? Ab ca. 22 Uhr, nach Einbruch der Dunkelheit, wird dann der sogenannte Leuchtturm in Betrieb genommen: Eine helle Lichtquelle, umgeben von durchsichtigem Nylon-Stoff, an den die Falter im Laufe der Nacht anfliegen und betrachtet bzw. zur Beobachtung abgenommen werden können.
Die Veranstaltungen finden im Rahmen des Umwelt-Bildungsprogramms der NABU-Gruppen im Kreis statt. Weil es sich bei den Schmetterlingen um geschützte Arten handelt, hat der NABU hierfür eine behördliche Genehmigung. Wie immer werden die Tiere am Ende freigelassen.
Nähere Informationen sind auf der Website des NABU Zollernalb unter
▶▶ www.nabu-zollernalb.de/veranstaltungstermine/nachtfalter-leuchtnächte/ zu finden.


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Fernsehtipp heute: SWR-Beitrag über den Rückgang der Insekten
Robert Trusch, der am Mittwochabend in den ARD-Nachrichten kurz in einem Beitrag über Rückgang der Schmetterlinge zu sehen war, macht uns auf eine interessante Sendung aufmerksam: Das SWR Fernsehen bringt in seiner Sendung "Zur Sache Baden-Württemberg" am Donnerstag, den 21.7.2016 um 20.15 Uhr einen Beitrag zum Rückgang bei den Insekten.

Bürgerbeteiligung - Internetangebot der Regierungspräsidien nutzen!
Aus dem LNV-Infobrief vom Juli 2015: "Wussten Sie, dass die vier Regierungspräsidien in BW ein eigenes Portal zur Bürgerbeteiligung betreiben? Informationen zu laufenden Projekten in den Regierungsbezirken und über Beteiligungsmöglichkeiten können abgerufen werden. Verknüpfungen führen zum jeweiligen Regierungspräsidium. Von dort aus ist die themen- oder stadt- bzw. landkreisbezogene Suche nach aktuellen Vorhaben mit Bürgerbeteiligung möglich, z. T. können auch Planunterlagen usw. eingesehen werden. Hilfreich ist der Link zu den "Bekanntmachungen" in der Kopfzeile.
▶▶ Hier weiterlesen

Wimsheim erhält Prädikat "NABU-Naturwaldgemeinde"
Zusammen mit sechs weiteren NABU-Naturbetrieben in Baden-Württemberg ist der Gemeindewald ein Modell für naturnahe Waldwirtschaft.
▶▶ http://nabu-bw.de/natur-und-landschaft/wald-wild-jagd/aktuelles/index.html


Für junge Naturschützer

Naturkunde-Angebote für Kinder
Die NABU-Gruppen im Kreis haben in ihrem Programm regelmäßig Veranstaltungen, die sich besonders an Kinder bzw. an Familien mit Kindern richten. Das ganze Angebot finden Sie unter ▶▶ http://www.nabu-zollernalb.de/veranstaltungstermine.
In Rosenfeld und Haigerloch gibt es jetzt auch ein spezielles Programm.
Weitere Infos unter ▶▶ http://www.nabu-zollernalb.de/angebote-f%C3%BCr-kinder/.


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Große Hufeisennasen nehmen neues Quartier an
Die Überlebenschancen der deutschlandweit letzten Kolonie der Fledermausart "Große Hufeisennase" sind jetzt durch das Restaurieren einer Kirche auf einem US-Truppenübungsplatz in der Oberpfalz verbessert worden. Nach Angaben der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die das Projekt fachlich und finanziell unterstützte, konnten 13 sichere und vier weitere mögliche Fledermausarten, darunter auch die Große Hufeisennase, innerhalb oder unmittelbar um die Kirche ermittelt werden. In der Projektlaufzeit war die Zahl der nachgewiesenen Fledermäuse in und um Kirche Bergheim stetig angestiegen. Für 2016 liegen jetzt erste Beobachtungen vor. „Fledermäuse haben sehr hohe Ansprüche an ihre Quartiere. Sie gelten als Anzeiger einer lebenswerten und intakten Umwelt. Wenn wir sie schützen, tun wir uns selbst einen Gefallen“, so DBU-General­sekretär Dr. Heinrich Bottermann. ▶▶ mehr

Erstnachweis des Maskenwürgers für Deutschland ("Die spinnen, die Ornis")
Am Nachmittag des 13. Juli 2016 machte eine Nachricht unter den Vogelbeobachtern in Deutsch­land schnell die Runde: Auf Helgoland war ein Maskenwürger fotografiert worden. Nie zuvor konnte diese im östlichen Mittelmeerbereich und in Kleinasien verbreitete Vogelart hierzulande beobachtet werden und entsprechend groß war das Interesse. Bereits am nächsten Tag versammelten sich rund 50 extra für den Würger angereiste Beobachter auf der Insel. Der Vogel spielte mit und ließ sich auch am Folgetag beobachten und fotografieren. Wer in der Woche nicht konnte, bekam am Wochenende noch eine Chance. Auch aktuell hält sich der extrem seltene Gast weiter im Mittelland von Deutschlands einziger Hochseeinsel auf.
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Bestandsrückgänge des Kuckucks hängen mit der Wahl der Zugroute zusammen
Weltweit gehen insbesondere die Bestände von Zugvogelarten stark zurück. Auch wenn bei vielen Arten angenommen wird, dass die Gründe für diese Rückgänge zumindest zum Teil auf dem Zugweg oder in den Überwinterungsquartieren zu suchen sind, liegen dazu bislang kaum belastbare Daten vor.
In einer Telemetriestudie wurden an verschiedenen Orten Großbritanniens in den Jahren 2011 bis 2014 insgesamt 42 männliche Kuckucke, was die genaue Verfolgung von insgesamt 56 herbstlichen Zugrouten ermöglichte. Die Forscher stellten dabei fest, dass die Vögel ihr gemeinsames Winterquartier in Zentralafrika über zwei unterschiedliche Routen erreichten. Auf einer West-Route verließ ein Teil der Kuckucke Großbritannien nach Südwesten über die Iberische Halbinsel, während andere eine Ost-Route über Italien oder den Balkan wählten. Die Vögel blieben auch über mehrere Zugperioden stets ihrer individuellen Route treu. Zwischen lokalen Brutbeständen gab es starke Unterschiede in der Wahl der Zugroute, sodass den Wissenschaftlern eine nach Herkunftsgebiet differenzierte Auswertung möglich war.
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Raben lernen am besten von engen sozialen Partnern
Einer der großen Vorteile des Zusammenlebens ist es, neue Informationen von Gruppenmitgliedern zu erhalten. Das können auch neue Verhaltensweisen sein, die sich oftmals auf die gesamte Gruppe ausbreiten. In ihrer aktuellen Studie konnte ein Forschungsteam um Christine Schwab und Thomas Bugnyar vom Department für Kognitionsbiologie der Universität Wien anhand von Raben zeigen, dass soziale Beziehungen zu Artgenossen ausschlaggebend dafür sind, neues Wissen zu erlangen. Die Ergebnisse dazu erscheinen aktuell im Fachjournal "Royal Society Open Science".
▶▶ http://idw-online.de/de/news656148

Flora Afrikas auf einen Klick - Über 5000 Pflanzenarten in Datenbank
Frankfurt, den 19.07.2016. Der Online-Fotoführer "African Plants" wächst kontinuierlich: Kürzlich hat die Senckenberg-Datenbank die 5000er-Marke der illustrierten Pflanzenarten geknackt. Damit bildet die öffentlich zugängliche Fotosammlung etwa 10 Prozent der bekannten Pflanzenarten im kontinentalen Afrika ab. Derzeit werden weitere Fotos aus dem schwer zugänglichen Zentralafrika ergänzt und stehen so Hobbybotanikern, Afrika-Reisenden und Wissenschaftlern gleichermaßen zur Verfügung. ▶▶ http://idw-online.de/de/news656498

Feuer frei auf Steinadler in Norwegen?
In Norwegen droht ein Massenabschuss von Steinadlern. Ein Parlamentsausschuss billigte kürzlich zwei Pilotprojekte für ein „Raubtiermanagement“, nach denen in den Regionen Fosen in Zentral- und Troms in Nordnorwegen erstmals auch Steinadler in größerem Umfang getötet werden dürften. Zur Begründung werden Schäden genannt, die die Adler an freilaufenden Herdentieren wie Schafen und Rentieren anrichten sollen. Der norwegische BirdLife-Partner "Norsk Ornitologisk Forending" (NOF) hat errechnet, dass in den beiden Pilotregionen bis zu 226 Steinadler nach dem "Managementplan" geschossen werden dürften. Vor einer in Kürze erwarteten endgültigen Entscheidung durch die Regierung muss es noch eine öffentliche Anhörung im Parlament geben. Die NOF will die Zeit nutzen, um das Vorhaben durch Informationen und öffentlichen Druck auch aus dem Ausland noch zu stoppen. Unterstützen Sie deshalb die ▶▶ Petition der norwegischen Naturschützer (Registrierung erforderlich).
Übrigens: Der DDA teilt mit: "Jetzt setzt sich auch der schwedische Jagverband für einen Abschuss von Steinadlern ein - zum Schutz für Jagdhunde. Dabei wurden in den vergangenen zwölf Jahren jedoch nach Angaben von BirdLife Schweden pro Jahr nur zwischen null und vier Hunde von Steinadlern getötet oder schwer verletzt. Mehr als 1.000 Jagdhunde werden jedoch jährlich durch andere Ursachen getötet oder schwer verletzt." ▶▶ Mehr

Bartgeier "Larzac" in Norddeutschland verschollen
Ein sich möglicherweise aktuell noch in Deutschland aufhaltender Geier gibt derzeit jedoch leider Anlass zur Sorge: Der aus dem Wiederansiedlungsprojekt in Südfrankreich stammende Bartgeier "Larzac" ist seit einigen Tagen verschollen. m 2. Juli erreichte "Larzac" bei Nordhorn Deutschland. Seine Route führte ihn nach Nordosten über Oldenburg und vorbei an Bremen und Hamburg, bis er bei Kiel die Ostseeküste erreichte. Unterwegs traf er am 3. Juli auf einen Trupp von 12 Gänsegeiern, mit denen er über dem Nord-Ostsee-Kanal sogar fotografiert wurde. Die bislang letzte Ortung des Bartgeiers stammt jedoch vom 4. Juli, als sich der Vogel in der Nähe des Selenter Sees im Kreis Plön aufhielt. ▶▶ Mehr

Neuentdeckte europäische Schlange steht vor dem Aussterben
Wissenschaftler haben in den westlichen italienischen Alpen eine bisher unbekannte Vipern-Art entdeckt. Die Schlange, an deren Entdeckung Biologen der Universität Basel beteiligt waren, ist jedoch vom Aussterben bedroht. Die Zeitschrift «Journal of Zoological Systematics and Evolutionary Research» hat die Studie veröffentlicht. ▶▶ http://idw-online.de/de/news655915

Gefährlicher Flug in den Windpark
Vor allem weibliche Fledermäuse scheinen im Frühsommer regelrecht von Windkraftanlagen angezogen zu werden. Das ist eines der Ergebnisse der Pilotstudie des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin. Die Forscher hatten den nächtlichen Flug des einheimischen Großen Abendseglers via GPS-Tracking beobachtet. Einige Resultate verblüfften selbst die Experten. ▶▶ http://idw-online.de/de/news655932


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Fledermäusen ein Zuhause geben - ein Quartier für die Nachtschwärmer
Aus dem NABU-Newsletter: Leider verschwinden immer mehr Unterschlupfmöglichkeiten für Fledermäuse. Daher zeigen wir Ihnen in dieser Video-Anleitung, wie Sie mit wenigen Handgriffen für die Akrobaten der Lüfte ein Zuhause bauen können. Probieren Sie es einfach mal aus! ▶▶ mehr

Vorankündigung: Am 17. September CETA/ TTIP- DEMO
Der BUND schreibt: "Die Freihandelsabkommen CETA und TTIP hätten gravierende Auswirkungen auf Umwelt- und Verbraucherschutzstandards. Doch noch ist nichts beschlossen und gemeinsam mit vielen weiteren Organisationen machen wir Druck, damit das nie der Fall sein wird.
Am Samstag, dem 17. September 2016 wollen wir mit einer Großdemonstrationen in Stuttgart und 6 weiteren Städten in Deutschland ein Zeichen setzen: TTIP und CETA stoppen!!
Die Demonstration in Stuttgart beginnt um 12 Uhr direkt vor dem Hauptbahnhof. Das Programm ist in Arbeit."

Vogelparadies im Peenetal kaufen - 15,3 Hektar für Feldlerche und Co.
Viele Wiesenvögel wie die Feldlerche haben es immer schwerer, einen geeigneten Lebensraum zu finden. Im Peenetal hat der NABU jetzt die Gelegenheit, ein weiteres Stück Natur als Lebensraum zu sichern. Helfen Sie mit, um die 15,3 Hektar Land zu kaufen. ▶▶ Mehr

NABU-Leitfaden zum Schwalbenschutz
Wo fühlt sich die Rauchschwalbe so richtig wohl? Wie kann ich Mehlschwalben ansiedeln? Wie unterscheide ich eigentlich diese Arten? Was tun, wenn Schwalbennester bei einem Renovierungsvorhaben entdeckt werden? Diese und viele andere Fragen werden in einem 2015 erschienenen NABU Leitfaden diskutiert. Nach zwei Jahren intensiver Arbeit im Projekt "Schwalben willkommen" bezeichnet Diplom Biologin Jutta Over die 74-seitige Broschüre als Ergebnis unzähliger Diskussionen, Beobachtungen und Erfahrungen in ganz Niedersachsen. Doch auch auf andere Bundesländer kann das gut übertragen werden.
Die Broschüre gibt's hier kostenlos: ▶▶ NABU Niedersachsen


Was sonst noch interessiert

Schnittholz: Neue Energie aus dem Obst- und Weinbau
Diese Wertschöpfungskette macht Sinn – das ist das Ergebnis des jetzt auslaufenden europäischen Forschungsprojekts EuroPruning. Während der letzten drei Jahre haben Wissenschaftler gemeinsam mit Praxispartnern erfolgreich neue Geräte und Logistik-Tools entwickelt, um bestehende Hemmnisse für die energetische Nutzung von Schnittholz aus dem Obst- und Weinbau zu überwinden. In drei europäischen Regionen wurden die ökologischen und sozioökonomischen Auswirkungen einer Nutzung von Schnittholz untersucht und dessen Potentiale bilanziert. ▶▶ http://idw-online.de/de/news656300

Phosphor-Dünger aus Klärschlamm: Pilotanlage erprobt Praxistauglichkeit
Bioökonomie-Projekt der Universität Hohenheim nutzt Abfall aus Kläranlagen als Rohstoff - Gewonnene Klärschlammkohle ersetzt Braun- oder Steinkohle Kommunale Kläranlagen haben jährlich knapp zwei Millionen Tonnen trockenen Klärschlamm zu entsorgen. Er enthält lebens­notwendiges Phosphor, das sich mit dem neuen Verfahren der Hohenheimer Agrartechnologin Prof. Dr. Andrea Kruse schadstofffrei und kostengünstig aus dem Schlamm für Dünger gewinnen lässt. Eine AVA cleanphos-Pilotanlage, die das HTC-Verfahren (hydrothermale Carbonisierung) nun praxisähnlich erprobt, geht dieser Tage bei der AVA Green Chemistry Development GmbH in Karlsruhe in Betrieb. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Projekt.
▶▶ http://idw-online.de/de/news655753

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Update: 21. Juni 2016

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