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Aus dem Zollernalbkreis schon lange als Brutvogel vertrieben ist dieser große "Greifvogel" unter den Singvögeln: der Raubwürger (Lanius excubitor). Doch als Wintergast kann er noch mehr oder weniger regelmäßig beobachtet und mit viel Glück auch störungsfrei fotografiert werden. Wenn nur diese "lästigen" Zweige im Vordergrund nicht wären - dann hätte auch der Fotograf noch mehr Freude daran. Foto: Ernst Haug, 08.01.2018


Nachrichten aus der Region

NABU Hechingen und Haigerloch veröffentlichen Jahresheft 2018
Wie jedes Jahr legen die NABU-Gruppen Hechingen und Haigerloch ein "Jahresheft" auf, das einerseits Berichte über die Tätigkeiten des vergangenen Jahres aber auch Informationen über die Planungen des aktuellen Jahres und weitere interessierende Themen enthält.
▶▶ Jahresprogramm 2018 NABU Hechingen
▶▶ Info 2018 NABU Haigerloch

NABU: Bericht von der Bodensee-Exkursion am 28.01.
Am 28. Januar 2018 stand wieder die traditionelle Winterexkursion an den Bodensee zur Wasservogelbeobachtung auf dem Programm. Weil der Wasserstand extrem hoch war, standen sämtliche Schlickflächen unter Wasser und auch die Spundwand im Hafen von Moos war nahezu komplett vom Wasser überspült.
▶▶ https://www.nabu-zollernalb.de/bilder-berichte/bodensee-28-01-2018/

Steinkauz-Projekt in Haigerloch
Vor einigen Jahren schon verweilte nachweislich ein Steinkauz über mehrere Wochen im Dorf und konnte tagsüber in der Giebel-Öffnung einer Scheune in der Bahnhofstraße beobachtet werden. Danach wurden über die Jahre hinweg vereinzelt Steinkauz-Rufe von verschiedenen Dorfbewohnern gehört. So hörte auch ich wieder Mitte März vergangenen Jahres ein kurzes aber deutliches "Guhhk" (Balzruf) im Bereich Bachgasse ...        Weiter geht's ▶▶ hier

NABU-Gruppen veröffentlichen Veranstaltungsprogramm
Das Programmheft ist fertig gedruckt und die NABU-Mitglieder im Zollernalbkreis erhalten die Information über die Veranstaltungen der Gruppen im Zollernalbkreis in den nächsten Wochen mit ihren örtlichen Rundschreiben bzw. den Einladungen zur jeweiligen Mitgliederversammlung als "Papier-Exemplar". Wer sich schon vorab informieren will (oder noch nicht NABU-Mitglied ist), findet das Heft hier als ▶▶ PDF zum Download.

03. März 2018: NABU-Vorbereitungsseminar fürs Brutvogel-Monitoring
NABU-Vogelschutzzentrum Mössingen. ▶▶ Mehr

Neuer Newsletter-Verteiler ab Februar
Vor etwa einem halben Jahr hatten wir Sie darüber informiert, dass wir aufgrund der Datenschutz-Bestimmungen Ihre erneute Anmeldung benötigen, wenn Sie den Newsletter weiterhin beziehen wollen. 145 unserer Abonnent*innen haben das zwischenzeitlich getan, so dass sich für diese nichts ändern wird. Sollten Sie also am 07.02. keinen Newsletter erhalten, bitten wir Sie darum, sich neu anzumelden.
Ergänzung: Aufgrund von Nachfragen soll nochmals erläutert werden, dass die Neubestellung des Newsletters den präzisierten Bestimmungen des Datenschutzes folgt. Wir werden also Ihre angegebene E-Mail-Adresse ausschließlich für den Versand des Newsletters verwenden und außer dieser keine weiteren Informationen dazu speichern – auch wenn Sie uns z.B. Ihren Namen und Ihre Postadresse bekannt gegeben haben. Alles Weitere finden Sie erklärt, wenn Sie den "Newsletter bestellen"-Link hier oben in der rechten Spalte klicken und den Text aufmerksam lesen.


Presseschau regional

Widerspruch gegen Genehmigung der Windenergieanlagen Winterlingen
Die Naturschutzinitiative e.V. hat gegen die durch das Landratsamt Zollernalbkreis erteilte immissions­schutzrechtliche Teilgenehmigung zur Errichtung und zum Betrieb von vier Windkraft­anlagen auf der Gemarkung Winterlingen Widerspruch eingelegt. Begründet wird das unter anderem mit 16 Rotmilan-Paaren, die nach Aussage des Vereins dort brüten sollen und aufgrund eines aus ihrer Sicht mangelhaften Artenschutzgutachtens nicht berücksichtigt wurden. Man darf gespannt sein, wie das Landratsamt damit umgehen wird. Mehr im ▶▶ Schwarzwälder Boten


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Verein zur Förderung naturnaher Weidelandschaften gegründet
Es kommt Bewegung in die Angelegenheit - auf fachlich fundierter Grundlage: Der Verein zur Förderung naturnaher Weidelandschaften Süddeutschlands setzt sich dafür ein, die großflächige und extensive Beweidung, z.B. in Form der "Wilden Weiden", als zentrale Strategie für den Schutz von Natur und Landschaft wieder in Politik und Gesellschaft zu verankern. Am 19./20. April findet die erste Fachtagung in Kappel-Grafenhausen statt.
Mehr unter ▶▶ http://www.weidelandschaften.org/

Wilde Nachbarn
Bürger können ihre Beobachtungen von Wildtieren in Städten und Dörfern Baden-Württembergs in einem Web-Portal melden. ▶▶ http://idw-online.de/de/news688943

Vorbildlich: Eislingen verbietet Einsatz von Glyphosat und Neonics auf Eigentumsflächen der Stadt
Der gemeinsamen Initiative von drei lokalen Vereinen ist es zu verdanken, dass der Gemeinderat von Eislingen/Fils (Landkreis Göppingen) beschlossen hat: "Grundsätzlich werden auf allen verpachteten städtischen landwirtschaftlichen Flächen der Einsatz von glyphosathaltigen Herbiziden sowie Insektizide mit Neonikotinoide als Bestandteil ausgeschlossen". Aber nicht nur das: Der Gemeinderat verabschiedete ein "Kommunales Maßnahmenpaket zur Förderung der Artenvielfalt in Eislingen/Fils", das 2018 immerhin 25.000 € umfasst. Eine vorbildliche Aktion, die hoffentlich viele Kommunen im Land ebenfalls zum Handeln anregt.
▶▶ Zeitungsbericht und ▶▶ Sitzungsvorlage Gemeinderat

Erhalt von Feld- und Wegerandstreifen – rechtliche Aspekte
Deutschland hat sich wie die anderen Vertragsstaaten der vereinten Nationen in der Biodiversitäts-Konvention verpflichtet, den weiteren Verlust an biologischer Vielfalt zu stoppen. Entsprechend fordert das BNatSchG, dass als Grundsatz der guten fachlichen Praxis die zur Vernetzung von Biotopen erforderlichen Landschaftselemente zu erhalten und nach Möglichkeit zu vermehren sind. Welche Bedeutung hierbei der Erhaltung und Pflege von Feld- und Wegerandstreifen zukommt, wird in einem Übersichtsbeitrag von IDUR dargestellt. Der Beitrag steht zum Download bereit. ▶▶ Mehr


Für junge Naturschützer

Ergänzungsmaterial zur Aktion "Erlebter Frühling"
Die NAJU ruft auch 2018 wieder bundesweit kleine Naturforscher/-innen dazu auf, Frühlingsboten vor der eigenen Haustür zu entdecken. Online gibt es passendes Zusatzmaterial wie Forscher­karten, Bauanleitungen und Aktionsvorschläge zu den diesjährigen Frühlingsarten. ▶▶ Mehr

Erlebter Frühling: Der Wettbewerb für kleine Naturforscher*innen
Raus aus dem Haus, rein in die Natur: So lautet das Motto des bundesweiten Kinderwettbewerbs "Erlebter Frühling". Jedes Jahr wählt die Naturschutzjugend vier Frühlingsboten. Das sind solche Tier- und Pflanzenarten, die mit ihrem Auftreten charakteristisch für den Beginn des Frühlings sind. Kinder von drei bis zwölf Jahren sind aufgerufen, die Frühlingsboten vor der Haustür zu suchen und zu erforschen. In diesem Jahr sind die Frühlingsboten die Honigbiene, der Apfelbaum, die Zwerg­fledermaus und der Star, der vom NABU zum Vogel des Jahres 2018 gewählt worden ist. ▶▶ Mehr


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Kampf den Einwanderern?
Weltweit werden immer mehr Pflanzen und Tiere in neue Regionen eingeführt. Vielerorts gilt das als ökologisches Problem. Sollten Naturschützer mehr Toleranz an den Tag legen? ▶▶ Mehr

Krähen überlisten Giftkröten
Agakröten gehören zu den unbeliebtesten Tieren in Australien: Die eingeschleppten Lurche breiten sich aus und sind giftig. Doch Krähen lernen, sie zu besiegen. ▶▶ Mehr

Geringe Hybridisierungsrate bei deutschen Wildkatzen
Senckenberg-Forschende habe in einer groß angelegten Studie gezeigt, dass sich Wildkatzen in Deutschland nur sehr selten mit Hauskatzen paaren. Das Wissenschaftlerteam untersuchte über 1000 "genetische Fingerabdrücke" der Katzen und zeigt in der kürzlich im Fachjournal "Ecology and Evolution" erschienenen Studie, dass nur etwa drei Prozent der untersuchten Wildkatzen deutliche Spuren von Hauskatzen-DNA im Erbgut tragen. ▶▶ http://idw-online.de/de/news688916

Insektensterben: Auch häufige Arten werden selten
Senckenberg-Wissenschaftler konnten gemeinsam mit Kollegen der Technischen Universität München nachweisen, dass derzeit weit verbreiteten Insekten zukünftig ein hoher Artenverlust droht. Als Gründe für den Rückgang dieser "Generalisten" nennt das Forscherteam eine Verinselung von Lebensräumen sowie die Intensivierung der Landwirtschaft. Auch die genetische Diversität der untersuchten Schmetterlingsarten wird laut der heute im Fachjournal "Biological Conservation" veröffentlichten Studie zukünftig stark abnehmen – die Insekten reagieren in Folge sensibler auf Umweltveränderungen. ▶▶ http://idw-online.de/de/news688484


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Richtfest im neuen NABU-Bodenseezentrum
Geschafft - der NABU hat den fertigen Rohbau des neuen NABU-Bodenseezentrums auf der Baustelle in Göldern eingeweiht. Für die Finanzierung der interaktiven Ausstellung sucht der NABU noch Unterstützerinnen und Unterstützer. ▶▶ Mehr

NABU mahnt zu sensiblem Umgang mit Höhlenbäumen
Momentan ist wieder Fäll- und Rodungszeit. Sobald es trocken und schneefrei ist, legen viele mit den Arbeiten los, um die Bäume vor der Brutsaison rechtzeitig zurück zu schneiden. Was gilt es dabei zu beachten? Lesen Sie ▶▶ hier weiter.

Die Stunde der Wintervögel 2018 bricht alle Rekorde
Mehr Meldungen, mehr Teilnehmer, mehr Vögel. Noch werden die letzten postalisch eingegangenen Meldebögen in die Datenbank eingetragen. Doch schon jetzt steht fest, dass die achte bundesweite Stunde der Wintervögel alle Rekorde gebrochen hat. ▶▶ Mehr


Was sonst noch interessiert

Unterschätzte Gefahr: Mikroplastik auf dem Trockenen
Kleinste Plastikteilchen stellen auch für Lebewesen an Land eine Bedrohung dar und könnten dort sogar schädlicher wirken als in Meeren. Forschende vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und Berliner KollegInnen warnen: Die Auswirkungen von Mikroplastik in Böden, Sedimenten und Binnengewässern könnten terrestrische Ökosysteme auf der ganzen Welt dauerhaft negativ beeinflussen. ▶▶ http://idw-online.de/de/news688648

Auferstanden aus Mondlandschaften
Braunkohle hinterlässt verwüstete Landschaften? Ja - aber wenn man die Natur lässt, entwickelt sich daraus eine vielfältige Wildnis. ▶▶ Mehr

Thementag: Sonnenhaus ohne großen Speicher
Das Institut für Solarenergieforschung GmbH (ISFH) hat für den Einfamilienhausbereich ein Konzept für die direkte solarthermische Raumheizung entwickelt. Es wurde an einem Demonstrationsobjekt erprobt und liefert ein im Vergleich zu herkömmlichen Sonnenhäusern höheren solarthermischen Ertrag bei geringeren Investitionskosten.
Das Konzept wurde auf einem Thementag am ISFH vorgestellt. Nach der Veranstaltung waren sich die Besucher einig, dass für die Energiewende im Bereich der Gebäudeheizung und Warmwasserversorgung der vermehrte Einsatz von Solarthermieanlagen dringend erforderlich ist. ▶▶ http://idw-online.de/de/news689086

Einfluss steigender Kohlendioxid-Werte auf den Meeresgrund
Die Speicherung von Kohlendioxid (CO2) tief unter dem Meeresgrund ist eine Möglichkeit, der steigenden CO2-Konzentration in der Atmosphäre entgegenzuwirken. Aber was passiert, wenn solche Speicherstätten undicht werden und CO2 am Meeresboden austritt? Antworten auf diese Frage liefert nun eine Studie, die sich mit der Auswirkung von CO2-Austritten auf die Bewohner sandiger Meeresböden beschäftigt. ▶▶ http://idw-online.de/de/news688627

 

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Update: 18. Februar 2018

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