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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

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Auch die Feldlerche (Alauda arvensis) kann einen Federhaube aufstellen. Im Februar ist sie aus ihrem Überwingterung­sgebiet zurückgekehrt und derzeit werden die Reviere besetzt. Dabei beeindrucken die Männchen mit ihrem auffälligen Singflug nicht nur ihre Artgenoss*innen ... Foto: Ernst Haug, 04.04.2018


Nachrichten aus der Region

Biberbau zerstört
In der Ehestetter Talaue oberhalb der Eselsmühle haben Unbekannte in den frühen Morgenstunden des 27. April mit zwei Traktoren einen Biberbau und zwei Biberdämme zerstört. Lesen Sie weiter im ▶▶ Schwarzwälder Boten.

Schwärmer, Eulen, Spinner und Spanner – die große Vielfalt der Nachtfalter
Am Freitag findet am Sportplatz Starzeln eine öffentliche Nachtfalter-Leuchtnacht statt. Wegen der Sperrungen im Killertal soll darauf hingewiesen werden, dass die Zufahrt zum Sportplatz über Hausen möglich ist: Die B32 überqueren und dann über die Bahnlinie hinweg dem Weg folgen. Auf die wandernden Feuersalamander bitte Rücksicht nehmen. Näheres siehe Termine.

Mottenschau am Leuchtturm - Nachtfalternächte mit der AG Schmetterlinge
Die bunten Tagfalter sind für viele eine ausgesprochene Augenweide. Aber wieso sind auch Nachtfalter oft recht farbenfroh? Gleich mehrfach besteht für die interessierte Bevölkerung Gelegenheit, sich von den Mitarbeitern der AG Schmetterlinge im Zollernalbkreis in die Welt der Nachtfalter einführen zu lassen. So bieten die NABU-Gruppen im Kreis in Zusammenarbeit mit dem BUND und der AG Schmetterlinge im Jahr 2018 gleich 7 öffentliche Leuchtnächte an. Lesen Sie ▶▶ hier weiter.

Aktionsjahr Artenvielfalt im Zollernalbkreis
Am 18. und am 19. Mai finden zwei weitere Veranstaltungen im Rahmen des Aktionsjahrs des Landratsamts Zollernalbkreis statt (siehe Termine). Weitere Infos zum Gesamtprogramm finden Sie ▶▶ hier.


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Genehmigte Zerstörung einer Hecke, um Trockenmauer bauen zu können?
Abstruser Vorgang bei Lehrensteinsfeld im Landkreis Heilbronn: Die Gemeinde muss für den Ausgleich eines Gewerbegebiets eine Trockenmauer bauen. Das Landratsamt ermöglicht mit einer Ausnahmegenehmigung, dass eine Hecke abgeholzt wird, damit dort die Trockenmauer errichtet werden kann. Dass dadurch ein Biotop zerstört wird, das auch Arten wie Neuntöter beherbergte, war angeblich nicht bekannt. ▶▶ Zeitungsbericht

Wölfe: Südwesten braucht effektiven Herdenschutz
Nach dem Wolfsriss in Bad Wildbad sind viele Menschen verunsichert. Ist es trotzdem wichtig, dass Wölfe nach Baden-Württemberg zurückkehren? Der NABU bezieht Stellung:
▶▶ https://baden-wuerttemberg.nabu.de/news/2018/mai/24360.html

Streuobstwiesen im Land sind gefährdeter Lebensraum
Streuobstwiesen bieten Naherholungsraum und Lebensraum für bedrohte und seltene Tiere und Pflanzen im Land. Schmetterlinge und Heuschrecken fühlen sich hier ebenso wohl wie Grünspecht und Gartenrotschwanz. Baden-Württemberg ist spitze beim Streuobstanbau. Die Wiesen im Südwesten bilden mit insgesamt rund 120.000 Hektar Fläche einen sehr großen Teil des Streuobstgebiets Europas, im Albvorland befindet sich mit 30.000 Hecktar sogar die größte zusammenhängende Fläche Europas. ▶▶ Mehr

Die Energie der Sonne naturverträglich nutzen
Damit sich Naturschutz und der Bau von Photovoltaik-Anlagen nicht ausschließen, ist die Standortwahl entscheidend. Wie Naturschutz und Sonnenenergie zusammenkommen und was es bei einem naturverträglichen Ausbau zu beachten gilt, darüber informierten NABU und BUND als Partner des Projekts "Dialogforum Erneuerbare Energien und Naturschutz" am Freitag beim Seminar "Photovoltaik-Freiflächenanlagen und Naturschutz" in Singen. ▶▶ Mehr


Für junge Naturschützer

Basteltipp: Wie man gefiederten Nachwuchs fördert!
Alle Vögel sind bald da! Aber bevor die klassischen Zugvögel wieder durch die Hecken huschen, haben andere längst mit der Familienplanung begonnen und suchen nach günstigem Wohnraum. Nistkästen sind eine wunderbare Möglichkeit das Familienleben zumindest der Höhlenbrüter hautnah mitzuerleben. ▶▶ weiter im birdnet.de


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Amphibien-Killer-Pilz stammt aus Asien
Der Pilz Batrachochytrium dendrobatidis, von Experten kurz „Bd“ genannt, dezimiert Amphibienbestände in der ganzen Welt. Unklar war bisher allerdings seine Herkunft. Ein internationales Forscherteam, in dem auch zwei UFZ-Wissenschaftler mitgearbeitet haben, hat nun eindeutig bestimmt, dass der Erreger ursprünglich aus Asien stammt. Von dort aus hat er sich weltweit verbreitet und etliche neue genetische Linien entwickelt. Dieser Prozess sei auch weiterhin im Gange und kann das Amphibiensterben sogar beschleunigen, warnen die Forscher im Fachjournal Science. Sie plädieren für ein Ende des internationalen Amphibienhandels, um die Verbreitung verschiedener Bd Linien zu unterbinden. ▶▶ http://idw-online.de/de/news694146

Ameisen: Auf Umwegen schneller ans Ziel
Ameisen nehmen nicht immer den kürzesten Weg, wenn sie es eilig haben. Ihr Navigationssystem bringt sie bisweilen schneller ans Ziel, indem es sie Umwege laufen lässt. ▶▶ http://idw-online.de/de/news695737

Online-Kartierung der Holzbienen
Die Blauschwarze Holzbiene ist eine der auffälligsten heimischen Wildbienen. In den 1980iger Jahren und davor in BW noch als stark gefährdet eingestuft (Rote Liste von 1989), konnte sie sich zwischenzeitlich wieder erholen und war im Jahr 2000 "nur noch" in der Vorwarnliste. Sie hatte davon profitiert, dass in vielen Streuobstwiesen infolge Nutzungsaufgabe der Gehölzschnitt unterblieb und alte Äste besondere bei Hochstämmen belassen wurden. Mit der Online-Kartierung will der AK Wildbienenkataster die Verbreitung der Art besser erfassen und nebenbei auch das Interesse für Wildbienen wecken.
Lesen Sie hier weiter: ▶▶ http://www.wildbienen-kataster.de/


Mitteilungen der Naturschutzverbände

BUND: Retten Sie unser Wasser!
Aus dem BUND-Newsletter: "Krebserregendes Nitrat im Trinkwasser, lebensbedrohliche Keime im Badesee, immer häufigere Hochwasser, Lebens¬räume von Tieren und Pflanzen: zerstört… Das ist heute beängstigende Realität. Unser Wasser geht den Bach runter und die Politik tut kaum etwas dagegen. Eigentlich haben wir starke EU-Gesetze, die unser Wasser schützen. Doch Deutschland setzt sie nicht vernünftig um. Und die anderen Länder auch nicht. Ein riesiger Skandal! Jetzt bahnt sich eine noch größere Katastrophe an: Die EU stellt den Wasserschutz auf den Prüfstand. Und das kann fatale Folgen haben. Unter dem Druck der mächtigen Lobby von Industrie und Agrarchemie könnten die Gesetze dramatisch abgeschwächt werden. Die Konzerne wollen ungehindert ihren Dreck einleiten. Das müssen wir verhindern! Und wer kann unser Wasser jetzt noch retten? Unsere neue Umweltministerin Svenja Schulze! Sie entscheidet bei einer wichtigen EU-Abstimmung am 20./21. September für Deutschland." ▶▶ Hier finden Sie weitere Infos und eine Protest-Möglichkeit.

Mauersegler und Mehlschwalbe bleiben Sorgenkinder
Bis Freitagmittag haben 6.500 Vogelfreundinnen und Vogelfreunde aus 4100 Gärten und Parks rund 150.000 Vögel gemeldet. Auf den Medaillenrängen ist gegenüber dem Vorjahr alles beim Alten. Seriensieger Haussperling führt klar vor Amsel und Kohlmeise. ▶▶ Mehr

Fotowettbewerb: Faszinierende Insekten
NABU und CEWE laden in einem gemeinsamen Fotowettbewerb dazu ein, die Faszination unserer Insekten in Bildern festzuhalten. Schicken Sie uns Ihre favorisierten Motive zu Insekten in Deutschland. ▶▶ Mehr

Unterstützen Sie die NABU-Petition für weniger Pestizide in BaWü
Mohnbiene, Ackerhummel, Feldlerche & Co. brauchen dringend Ihre Hilfe! Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Stimme die Petition des NABU an den baden-württembergischen Landtag – für eine drastische Reduktion der in Baden-Württemberg eingesetzten Pestizidmenge. ▶▶ Mehr

NABU-Landesverband fordert vollständiges Verbot aller Neonikotinoide
Angesichts der anstehenden EU-Abstimmung ruft der NABU die Landesregierung zum Verzicht von Neonicotinoiden auf eigenen Flächen auf. ▶▶ Mehr

Die Mauersegler kommen zurück
Auf die Mauersegler ist Verlass. Ganz gleich, ob unser Winter lang und schneereich war oder kurz und mild: Jedes Jahr pünktlich Mitte April erreicht die Vorhut der schnittigen Flieger Deutschland und ab Anfang Mai sind wieder überall ihre schrillen Schreie zu hören. ▶▶ Mehr

Sommerboten auf Achse - das Schwalbenjahr im Überblick
Aus dem Newsletter des NABU-Bundesverbandes: Schwalben leben knapp die Hälfte des Jahres in unseren Breiten, die andere Hälfte überwintern sie südlich der Sahara. Anlässlich ihrer Rückkehr aus Afrika werfen wir einen Blick auf das Jahr der Sommerboten. ▶▶ mehr


Was sonst noch interessiert

Hier waltet die Natur, nicht der Förster
Um den berühmten Königsstuhl auf der Insel Rügen erstrecken sich die »Alten Buchenwälder«, die seit 2011 zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören. Ein Urwald entsteht. ▶▶ Mehr

Dem Nordpol wird gerade eingeheizt
Das Eis am Nordpol schmilzt im Moment wieder rapide dahin. Eine außergewöhnliche Wärmewelle treibt die Temperaturen in der Arktis deutlich nach oben. ▶▶ Mehr

Nestlé, stoppt den Wasser-Irrsinn!
Reinhard Behrend von Rettet den Regenwald e.V. schreibt: "Das Wasser von Vittel macht Schlagzeilen: Während der Konzern Nestlé in dem französischen Ort jährlich 750 Millionen Liter Wasser abzapft, sitzen die Einwohner bald auf dem Trockenen. Über eine Pipeline sollen sie dann mit Trinkwasser versorgt werden.
Schlimmer noch: Nestlé schädigt in Vittel das Grundwasser. Dauerhaft. Der Spiegel fällt um 30 Zentimeter im Jahr. Um 10 Meter ist er bereits abgesackt. 800 Millionen Liter Wasser fehlen jedes Jahr. Etwa so viel, wie Nestlé abpumpt." Hier geht's zur ▶▶ Petition.

Recycling von WEA zwischen Umweltsünde und neuem Ökostandard
Die erste Generation von Windenergieanlagen kommt in die Jahre: Nun muss entschieden werden, ob sie weiterbetrieben, erneuert oder zurückgebaut wird. Mit den Herausforderungen von nachhaltigem Repowering oder Rückbau und Recycling beschäftigen sich auch die Veolia Deutschland GmbH und das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH. Auf einem Symposium auf der IFAT, der Weltleitmesse für Umwelttechnologie, diskutieren beide Unternehmen mit weiteren Projektentwicklern sowie Betreibern von Windenergieanlagen über die verschiedenen Möglichkeiten des Recyclings. ▶▶ http://idw-online.de/de/news694177

 

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Update: 17. Mai 2018


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